Übersicht zum Lam rim chen mo

Übersicht zum Lam rim chen mo

(dt.: Die große Darlegung des Stufenweges auf dem Pfad zur Erleuchtung) von Dje Tsong-kha-pa (1357 – 1419)

Prolog

Kapitel I: Atisha – Darlegung seiner noblen Herkunft und Kompetenz

I: Atisha – Darlegung seiner noblen Herkunft und Kompetenz

A. Dass Atisha in einer exzellenten Familie re-inkarnierte  5
B. Dass Atisha über herausragende Fähigkeiten verfügte  5
    1. Dass Atisha aufgrund seines umfangreichen Studiums der Schriften die wertvollen Erkenntnisse der Lehre Buddhas vollständig durchdrungen hatte  5
    2. Dass Atisha aufgrund seiner korrekt ausgeführten Übungen die wertvollen Erkenntnisse der Meditationspraxis vervollständigt hatte  7
       a. Dass Atisha die Übungen der Ethik (skr.: sila) beherrschte  7
            i. Atishas Versprechen zur individuellen Befreiung (skr.:pratimoksa)  7
           ii. Atishas Versprechen zur Bodhisattva Praxis  7
          iii. Atishas Versprechen zur Vajrayana Praxis  9
       b. Dass Atisha die Übungen der Konzentration vervollständigt hatte10
            i. Die Konzentrationsübungen gemäß Sutrayana und Tantrayana10
           ii. Die außergewöhnlichen Übungen zur Konzentration10
       c. Dass Atisha die Übungen der Weisheit vervollständigt hatte        10 
           i. Die grundlegenden Übungen zur Weisheit11
          ii. Die außergewöhnlichen Übungen zur Weisheit11
C. Wie Atisha auf der Basis seiner herausragenden Fähigkeiten die Lehren Buddhas beschützt und gestärkt hat11
    1. Wie er in Indien wirkte11
    2. Wie er in Tibet wirkte12
Kapitel II: Die herausragende Bedeutung der Lehre Buddhas

 II: Die herausragende Bedeutung der Lehre Buddhas

A.. Die herausragende Bedeutung der Lehre, weil sie frei von Widersprüchen ist18
B. Die herausragende Bedeutung der Lehre, weil sie Anleitung zur Praxis gibt23
C. Die herausragende Bedeutung der Lehre, weil sie die Intentionen des Siegers über alle Leiden aufzeigt27
D. Die herausragende Bedeutung der Lehre, weil damit der schwerwiegende Fehler eines Aufgebens des Dharma auf natürliche Weise endet27
Kapitel III: Über das Hören und Unterrichten der Lehre Buddhas

III: Über das Hören und Unterrichten der Lehre Buddhas

A. Wie einem Unterricht über die Lehre unseres großartigen Lehrers Buddha Sakyamuni zuzuhören ist32
    1. Kontemplation über die Vorteile des Hörens der Lehre Buddha Sakyamunis32
    2. Entwicklung einer Hochachtung für seine Lehre sowie den Lehrenden34
    3. Wie Studierende dem Unterricht über die Lehre tatsächlich zuhören35
         a. Die drei Fehler eines ungeeigneten Gefäßes beenden35
         b. Sechs Anweisungen folgen37
              i. Betrachte dich selbst als Patient respektive Patientin37
             ii. Betrachte Lehrende wie Heilende37
            iii. Betrachte jeden Unterricht wie eine Therapie38
            iv. Betrachte deine tägliche Praxis als heilende Medizin38
             v. Betrachte Tathagatas als außergewöhnliche Wesen43
            vi. Hege den Wunsch, dass die Lehre Buddha Sakyamunis für lange Zeiten wirksam sein möge43
B. Wie die Lehre Buddha Sakyamunis unterrichtet wird44
    1. Kontemplation über die Vorteile des Unterrichtens der Lehre Buddha Sakyamunis44
    2. Entwicklung einer Hochachtung für unseren Lehrer Buddha Sakyamuni45
    3. Intentionen und Verhaltensweisen mit denen seine Lehre unterrichtet wird46
    4. Unterscheidung zwischen jenen, die zu unterrichten und jenen, die nicht zu unterrichten sind48
C. Wie ein Unterricht aus der Perspektive der Hörenden respektive Lehrenden beendet wird49
Kapitel IV: Wie Studierende unterrichtend angeleitet werden

IV: Wie Studierende mittels Unterricht angeleitet werden

A. Wie Studierende sich auf Lehrende als Wurzeln ihres Pfades stützend verlassen53
    1. Eine ausführliche Erklärung über die Entwicklung eines spezischen Wissens53
        a. Charaktere von qualizierten verlässlich Lehrenden54
        b. Charaktere von Studierenden, die sich auf Lehrende stützend verlassen62
        c. Wie Studierende sich auf Lehrende stützend verlassen65
            i. Wie Studierende sich gedanklich auf Lehrende stützend verlassen66
               1) Allgemeine Hinweise über die erforderliche Geisteshaltung, um sich auf Lehrende stützend verlassen zu können66
               2) Spezielle Hinweise über die Übungen des Vertrauens, die die erforderlichen Wurzeln bilden70
               3) Wie Lernende sich an die vertrauensvolle Güte ihrer Lehrenden erinnern und sich ihnen gegenüber respektvoll verhalten75
            ii. Wie man sich auf Lehrende praktisch verlässt78
        d. Vorteile, die sich durch das stützende Verlassen auf Lehrende ergeben82
        e. Nachteile, die sich durch das Nichtstützen auf Lehrende ergeben86
         f. Zusammenfassung der Bedeutung der vorherigen fünf Abschnitte89
Kapitel V: Die Meditationssitzung  

 V: Die Meditationssitzung  

    2. Eine kurze Darstellung für das Erreichen nachhaltig wirksamer Meditationen 94
        a. Vorgehensweisen für nachhaltige Meditationen 94
            i. Aktivitäten während einer Meditationssitzung 94
               1) Die Vorbereitung 94
               2) Die eigentliche Sitzung102
                   a) Wie meditiert wird102
                   b) Besondere Aspekte einer Meditationspraxis103
               3) Die nachmeditative Phase104
           ii. Aktivitäten zwischen den Meditationssitzungen104
               1) Zähmen der sinnlichen Wahrnehmungen106
               2) Achtsames Handeln107
               3) Angemessene Ernährung111
               4) Anstreben einer Praxis ohne Schlaf zu den falschen Zeiten und eines heilsamen Handelns während des Schlafs114
Kapitel VI: Das Widerlegen falscher Ansichten über Meditationen

 VI: Das Widerlegen falscher Ansichten über Meditationen

      b. Das Widerlegen falscher Konzepte über Meditationen119

VII: Ein Menschenleben mit Freiräumen und begünstigenden Bedingungen

B. Wie Studierende ihren Geist trainieren, nachdem sie sich auf Lehrende stützend verlassen haben131
     1. Ermunterung zur Nutzung aller Freiräume und begünstigenden Bedingungen einesMenschenlebens131
         a. Freiräume und begünstigende Bedingungen erkennen und verstehen131
             i. Freiräume131
            ii. Begünstigende Bedingungen133
                1) Fünf begünstigende Bedingungen, die einer Person hilfreich sind133
                2) Fünf begünstigende Bedingungen, die anderen hilfreich sind134
          b. Kontemplation über die große Bedeutung der Freiräume und begünstigenden Bedingungen135
          c. Kontemplation über die Schwierigkeiten zum Erreichen dieses Ziels141

VIII: Die drei Gruppen

     2. Wie die Freiräume und begünstigen Bedingungen eines Menschenlebens genutzt werden149
         a. Wie eine generelle Vorstellung über den einzuschlagenden Weg entwickelt wird149
              i. Inwieweit alle Schriften für die Wege der drei Gruppen gültig sind149
             ii. Warum Studierende stufenweise angeleitet werden, sodass sie implizit das Training der drei Gruppen durchlaufen .152
                 1) Warum Studierende entsprechend ihrer Befähigung anzuleiten sind152
                 2) Warum Studierende in den Stufen angeleitet werden154
                      a) Die tatsächlichen Gründe154
                      b) Das Motiv163

 IX: Die Vergegenwärtigung des Todes      

         b. Wie die Freiräume und begünstigenden Bedingungen praktisch genutzt werden (Kapitel 9 – 24)169
              i. Geistesschulung in den Stufen des Pfades der Menschen mit Mindestbefähigungen (Kapitel 9 – 16)169
                 1) Geistesschulung der Menschen mit Mindestbefähigungen (Kapitel 9 – 15)169
                      a) Geistesschulung, die eine Geburt in heilsamen Daseinsbereichen ermöglicht (Kapitel 9 – 10)169
                           i) Vergegenwärtigung des Todes, dass das derzeitige Leben nicht lange währt 169
                               1.’ Nachteile aufgrund fehlender Vergegenwärtigung des Todes 169
                               2.’ Vorteile aufgrund einer Vergegenwärtigung des Todes 172
                               3.’ Die zu kultivierende Art der Vergegenwärtigung des Todes 174
                               4.’ Wie die Vergegenwärtigung des Todes praktisch kultiviert wird 176
                                    a.’ Kontemplation über die Gewissheit meines Todes 176
                                    b.’ Kontemplation, dass der Zeitpunkt des Todes ungewiss ist 184
                                    c.’ Kontemplation, dass zum Zeitpunkt des Todes nur spirituelle Praktiken helfen 189

  X: Kontemplationen über zukünftige Existenzen         

                           ii) Kontemplation über eine zukünftige Existenz als glückliches oder leidendes Wesen195
                               1.’ Kontemplationen über die Leiden der Höllenbewohnenden197
                               2.’ Kontemplationen über die Leiden der Tiere207
                               3.’ Kontemplationen über die Leiden der Hungergeister209

XI: Zuflucht bei den Drei Juwelen     

                      b) Sich auf angemessene Mittel stützen, um Glück in einer kommenden Existenz zu erleben219
                           i) Suche nach Zuflucht als ausgezeichnete Pforte für den Eintritt in den Pfad219
                              1.’ Ursachen für die Suche nach Zuflucht219
                              2.’ Die aufzusuchenden Zufluchtsobjekte                    220 
                                    a.’ Die Zufluchtsobjekte erkennen220
                                    b.’ Warum die Drei Juwelen wirksame Zufluchtsobjekte sind221
                              3.’ Methoden der Zufluchtssuche223
                                   a.’ Zuflucht aufgrund einer Gewissheit über die guten Eigenschaften und Fähigkeiten Buddhas223
                                        i.’ Die guten Eigenschaften Buddhas223
                                       ii.’ Die guten Eigenschaften seiner Lehre232
                                      iii.’ Die guten Eigenschaften der Gemeinschaft seiner verwirklichten Schülerinnen und Schüler233
                                   b.’ Unterscheidung der Zufluchtsobjekte233
                                       i.’ Unterscheidung hinsichtlich ihrer Charakteristika233
                                      ii.’ Unterscheidung hinsichtlich ihrer aufklärenden Aktivitäten234
                                     iii.’ Unterscheidung hinsichtlich der Hingabe234
                                     iv.’ Unterscheidung hinsichtlich der Praxis234
                                      v.’ Unterscheidung hinsichtlich der Vergegenwärtigung234
                                    vi.’  Unterscheidung hinsichtlich der Wege zum Ansammeln von Verdiensten235
                                 c.’ Bekenntnis zu den Zufluchtsobjekten235
                                 d.’ Keine anderen Zufluchten suchen235

 XII: Stufen des Pfades, nachdem eine Zuflucht gefunden wurde    

                             4.’ Stufen des Pfades, nachdem eine Zuflucht gefunden wurde240
                                  a.’ Erklärung gemäß Asanga in Kompendium der Entschlossenheit (Viniscaya-samgrahani)240
                                       i.’ Erster Abschnitt240
                                      ii.’ Zweiter Abschnitt241 
                                  b.’ Erklärung gemäß mündlicher Überlieferung242
                                       i.’ Die besonderen Grundsätze242
                                           1” Was aufzugeben ist242
                                           2” Was anzunehmen ist243
                                      ii.’ Die allgemeinen Grundsätze246
                                           1” Vergegenwärtige dir die Unterschiede und guten Qualitäten der Drei Juwelen und 
                                               suche sodann Zuflucht bei ihnen246
                                           2” Vergegenwärtige dir stets die große Freundlichkeit der Drei Juwelen, zeige deine Verehrung und 
                                               bringe ihnen beispielsweise die erste Portion deiner Nahrung und Getränke dar246
                                               a” Die zehn Darbringungen als solche247
                                               b” Die mit den zehn Darbringungen verbundenen Motivationen251
                                          3” Beziehe andere Wesen mitfühlend in deine Praxis ein254
                                          4” Was auch immer du tust und welche Ziele du verfolgst, bringe den Drei Juwelen deine Gaben und 
                                               deine Bitten dar, um Weltlichem zu entsagen254
                                          5” Nachdem du die Vorteile einer Zuflucht bei den Drei Juwelen verstanden hast, suche 
                                              Zuflucht dreimal während des Tages und dreimal während der Nacht255
                                              a” Vorteile, wie sie in Asangas Kompendium der Entschlossenheit (Viniscaya-samgrahani) beschrieben werden 255
                                              b” Vorteile gemäß mündlicher Übertragung 257
                                         6” Erhalte deine Zuflucht aufrecht und gib die Drei Juwelen niemals auf,  
                                             nicht einmal im Scherz – selbst auf die Gefährdung deines Lebens hin259

XIII: Die allgemeinen Merkmale von Karma

                          ii) Entwicklung eines Vertrauens in die Lehre als Wurzel vorläugen Glücks und heilsamen Handelns (Kapitel 13 – 15)       264   
                              1.’ Überblick über Karma und dessen Auswirkungen264
                                   a.’ Generelle Kontemplation über Karma (Kapitel 13)264
                                         i.’ Karma ist denitiv      265  
                                        ii.’ Die Wirkintensität von Karma266
                                       iii.’ Dass es unmöglich ist, die Resultate nicht ausgeführter Handlungen zu erfahren270
                                       iv.’ Dass die Potenziale einmal ausgeführter Handlungen nicht ohne Ursachen wieder verschwinden270

 XIV: Die Ausprägungen von Karma 

                                   b.’ Kontemplation über die Ausprägungen von Karma    274  
                                        i.’ Die grundlegende Lehre über den Pfad der zehn Handlungsweisen274
                                       ii.’ Erkennen der aus Handlungen folgenden Konsequenzen              277  
                                            1” Schädigend-wirkende Handlungen und ihre Resultate277 
                                                a” Die zehn Pfade schädigend wirkender Handlungen277
                                                b” Die Gewichtung verschiedener Handlungsweisen293
                                                c” Darlegung der sich aus schädigenden Handlungen ergebenden Resultate305
                                           2” Heilsam wirkende Handlungen und ihre Resultate310
                                                a” Heilsames Handeln310
                                                b” Resultate heilsamen Handelns311
                                           3” Andere Klassikationen von Karma312
                                               a” Unterscheidung in geburterzeugende und sich-vervollständigende karmische Potenziale312
                                               b” Karma, das sich notwendigerweise oder nicht-notwendigerweise verwirklicht314
                             2.’ Kontemplationen über Karma und dessen Konsequenzen im Detail318
                                  a.’ Merkmale einer optimalen Ausstattung eines Menschenlebens318
                                  b.’ Heilsame Resultate von Merkmalen optimaler Ausstattung320
                                  c.’ Ursachen für die Merkmale optimaler Ausstattung321

 XV: Ethisches Verhalten kultivieren  

                              3.’ Wie ein Engagement für tugendhaftes Handeln sowie die Überwindung nichttugendhafter Handlungen erreicht             
                                  werden kann, nachdem Karma und dadurch erzeugte Potenziale sowie deren Wirkungen betrachtet wurden326
                                  a.’ Allgemeine Erläuterung326
                                  b.’ Reinigung des Geistes mittels vier Kräfte      333 
                                       i.’ Die Kraft des Bedauerns333
                                      ii.’ Die Kraft der Heilmittel334
                                     iii.’ Die Kraft des Entsagens336
                                     iv.’ Die Kraft des Fundaments336

 XVI: Lebenshaltung derjenigen, die über eine Mindestbefähigung verfügen

                 1) Zusammenfassung über die Handlungsweisen der Menschen mit Mindestbefähigungen346   
                 2) Klarstellung über Missverständnisse hinsichtlich der Handlungsweisen von Menschen mit Mindestbefähigungen346

 Widmung